Wacht des Waldes (im Antlitz der Hektoden) Lyrics

Wallfahrer
Und wieder hebe ich den Blick hinauf zu deinen Kronen
Hinauf zu deinen Wipfeln, die in den Stürmen thronen

Gen Wind und Wetter

Du lädst mich ein wenn ich fliehe von der Menschen Dekadenz
Ein Hort fernab von ihren Taten, wo Stille mich empfängt

Demut füllt meine Gedanken und so neige ich mein Haupt
Vor dem Heer der stummen Wächter, dem Bollwerk der Natur

Phalanx des d***ichts

Ach was weißt du von all dem Leid
Von all dem Elend unserer Zeit
Wacht des Waldes - In Einsamkeit
Pflicht erfüllend stehst du bereit
In Ewigkeit

Auch wenn sie deinen Frieden brechen zum Zwecke ihrer Gier
Wird deine Wacht dennoch nicht enden, du bleibst immer hier

Du wirst auch jene überleben, die sich selbst den Atem nehmen
Im Antlitz der Hektoden sei mein Loblied dir gewiss

So hebe Deinen Blick - Er lädt Dich ein wenn Du fliehst
Hinauf zu seinen Kronen - Von der Menschen Dekadenz
Hinauf zu seinen Wipfeln - Ein Hort fernab von ihren Taten
Die in den Stürmen thronen - Wo Stille Dich empfängt